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Ulf A. Fischbeck
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24/09/2006
42.195 km
06/04/2008
42.195 km
27/04/2008
14.065 km
04/05/2008
25 km
01/06/2008
0.5 km
01/06/2008
40 km
01/06/2008
10 km
29/06/2008
21.097 km
11/07/2008
7.532 km
02/08/2008
10 km
02/08/2008
10 km
24/08/2008
2.2 km
21/09/2008
13 km
27/09/2008
42.195 km
26/10/2008
42.195 km
02/11/2008
9 km
16/11/2008
10 km
30/11/2008
6 km
26/04/2009
14.065 km
10/05/2009
25 km
07/06/2009
10 km
07/06/2009
40 km
07/06/2009
1.5 km
07/06/2009
51.5 km
0:00:00 h
22/08/2009
10 km
30/08/2009
21.097 km
19/09/2009
42.195 km
11/10/2009
10 km
25/10/2009
42.195 km
15/11/2009
10 km
29/11/2009
6 km
07/03/2010
21.1 km
09/05/2010
25 km
06/06/2010
21.1 km
11/06/2010
5 km
23/06/2010
0.4 km
23/06/2010
0 km
23/06/2010
5.6 km
23/06/2010
18 km
07/12/2014
8.6 km
19/07/2015
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10/01/2016
5 km
17/01/2016
10 km
20/02/2016
10.169 km
27/02/2016
29.5 km
0:00:00 h
09/04/2016
21.097 km
22/05/2016
10 km
13/08/2016
46.2 km
My stickers
My favorite track
Nice: Port et Promenade des Anglais
Track suitable for:
My equipment
Raleigh Trekking
278 times
4450.64 km
243h : 28m
Tri Racer
22 times
725.805 km
29h : 17m
Salomon Pilot 9 Pro
11 times
232.955 km
11h : 50m
Aquasphere Mako Neopren
0 times
0 km
0h : 00m
Garmin Forerunner 305
108 times
1345.26 km
122h : 39m
Sporteinlagen
455 times
3235.193 km
372h : 32m
Snowboard-Boots Burton
18 times
0 km
35h : 00m
2 Vaude Packtaschen (voll)
6 times
121.33 km
7h : 18m
K2 Charger Ski
144 times
0 km
366h : 29m
Leki Fiber X Skistöcke
145 times
22 km
370h : 29m
Atomic Hawx 85 Skistiefel
152 times
22 km
388h : 29m
1 Working Bag
23 times
376.805 km
18h : 15m
Komperdell Airshock Back Protector
37 times
22 km
85h : 45m
Osbe Force II Skihelm
101 times
22 km
252h : 45m
K2 Illusion Snowboard
9 times
0 km
15h : 00m
ZIENER GIAO GTX DSLV Handschuhe
46 times
22 km
120h : 45m
HI TEC Altitude VI Waterproof
12 times
77.092 km
19h : 49m
Vaude Packtasche voll
8 times
63.962 km
3h : 22m
Abduktions-Orthese
32 times
187.607 km
26h : 08m
Asics Gel Kayano
125 times
792.572 km
86h : 13m
Mizuno Wave Inspire
172 times
1172.778 km
128h : 11m
Brooks Glyerin G13
27 times
254.485 km
29h : 44m
My interests
Musik, Rock preffered, the harder the better zumindest beim Sport.(Weiter unten habe ich mal ein kleine Playlist)

Sport (na so ein wenig;-)
Richtig Spass habe ich beim Laufen, wenn ich bei schönem Wetter, meinen iPod bei >100 db neue Songs entdecke... Yes.

Meine Frau und Sport mit ihr zusammen, ich trainiere gerne andere, das mag an meiner sanguinischen Art liegen ;-)

Literatur mal Unterhaltung (Schätzing, Robert Harris, Harry Potter, Mankell)
mal etwas ernster (Orhan Pamuk, Coellho) und das in Deutsch, Englisch, Französisch.

Freunde und mit denen etwas unternehmen (Konzerte, Kino, why not Party?)

Das Internet (aber das ist ja auch mein Beruf und jeder sollte tun, wovon er am wenigstens versteht, dann haben andere auch nichts davon) :-))
My best sport event
Darf ich vorstellen, Schweini…

ich weiß es ist kein besonders phantasievoller Name, aber er passt. Mein innerer Schweinehund ist dieses Jahr wegen des langen Winters und des noch nicht ganz aufgewachten Frühlings/ Sommers (unter der isländischen Vulkanasche kann ich das so schwer ausmachen) wohlgenährt und bester Laune. Schweini ist so eine Promenadenmischung zwischen englischem Mastiff, Mops, Pit Bull und Boxer. Er ist so hässlich, dass es ein Wunder ist, dass ich ihn überhaupt behalte. Ich habe wohl Respekt vor seiner Intelligenz und seiner Gemeinheit.

Schweini weiß ganz genau, was ich denke, wenn ich morgens gegen 6:30 in Richtung Espresso-Maschine schleiche. Er spürt meinen inneren Zweikampf. Das Wetter ist mittelmäßig bis saukalt (isländische Vulkanasche), ich habe Lust zu laufen – ist auch dringend nötig. Der Winter hat mein Kampfgewicht von 70 kg bei 171 cm jenseits der 73 verschoben, ganz ohne mein Zutun – das ist definitiv Adipositas. Vielleicht liegt es auch an meinem Alter. Wir wissen ja alle, dass man jeden runden Geburtstag schlagartig um 10 Jahre altert. – Schweini rollt sich vor Freude auf dem Boden, ob meiner Gedanken. Er springt an mir hoch und sabbert mich voll, dass mich der Ekel packt.

Ich hasse ihn, vor allem wenn er gewinnt. Dazu, und das ist die ganz besondere Eigenschaft meines inneren Schweinhunds, Eure sind da bestimmt ganz anders, wenn Ihr solche Viecher überhaupt kennt, hat er eine variable Größe und Kampfbereitschaft. Je besser sich Schweini durchsetzt, desto fetter, fröhlicher, stärker wird er und desto zärtliche sabbert er an mir rum – Tölen, die sabbern – Iiiiiiiiihhhhhhhhgitt.

Dabei hat Schweini kaum Zeit für seinen täglichen Kampf. Das Szenario ist etwa folgendes. ca. 6:30 Uhr+ tapsen Richtung Espresso Maschine. Ich weiß welches Wetter ist, und - mediterranes, it-never-rains-in-Southern-Berlin-Wetter (praktisch der verfassungsmäßige Wettergrundsicherungsanspruch eines jeden ehrlichen Bürgers) vorausgesetzt, steht mein Ziel fest. Aufrechten Ganges gehe ich von Espresso zu Computer – anschalten. Ich schnappe meinen Garmin, lege ihn in den Wintergarten und lasse ihn schon mal einen Satelliten orten. Ich melde mich am Rechner an. Im Bad treffe ich mein holdes Weib und ernte ein Lächeln.

Schweini macht sich ganz klein und rutscht furchtsam von der Tür weg. Federnd zurück an den Rechner – während die Möhre so hochfährt und die gefühlten 89 Applikation geladen hat, die ich als Internet-Sklave so brauche – bleibt Zeit für das Anziehen. Ich kontrolliere meine iPod Playlist, schaue aus dem Fenster, um die wetterabhängige, streckenkompatible …. ich laufe sowieso zu langsam (sonst hätte ich hier noch was von Trainingsziel geschrieben) Feinsortierung der Songs vorzunehmen. Pulsgurt an, noch einen Espresso, Wasser, Kaugummi – es sind ungefähr 15 min. vergangen. Schweini rappelt sich, die Zeit läuft für ihn. Die Minuten der Vorbereitung, die gefährlich an meinem Entschluss nagen. Schweini wedelt mit dem Schwanz und trottet mir entgegen. „Weg Du räudiger Köter,“ gebe ich ihm einen kumpelhaften Tritt. Noch ein Blick ins Bad zu Schatzi, einen Luftkuss und raus aus der Wohnung, die Laufschuhe anziehen. – Geschafft, jetzt schnell die Treppen runter (3 Etagen, die sich wie 30 anfühlen). Wenn ich erst mal unten stehe, habe ich gewonnen. Noch nie bin ich wieder nach oben gegangen, ohne zu laufen.

Schweini – det Ding jing an mich – Heute. Schaun mer ma, wat morjen is.


2010/04/25 - Kante geben – noch eine Schippe drauf

Yes, heute habe ich mir noch eine kleine Steigerung verpasst. Zunächst habe ich, Google sei Dank, die Schaltung meines Renners soweit gefixt, dass wenigstens das Schalten zwischen den beiden vorderen Kränzen sauber funzt. Willi – (eine der Standardbergstrecken in dem ach so platten Land Berlin – dort oben steht der Kaiser Wilhelm Turm vulgo Grunewaldturm – es gibt dort eine Steigung von 1.100 m Länge ca. 4%) ich komme.

Tatsächlich läuft das Training ganz gut und am Willi schaffe ich dann 2 Helden auf ihren Super-Bikes zu deklassieren, obwohl ich selbst nur 18,5 km/h drauf hatte – das baut auf. 40 km sind dann relativ easy abgefahren. Eine kleine Differenz zwischen meinem Tacho und meinem Garmin – ich gebe dem Garmin recht, das ist einfacher für die Trainingseingabe, vielleicht lag es auch an der Auto-Pause, die minder präzise ist: 1:37, 1582 kcal.

Kurze Pause, X-Body Proteindrink, Flaschen auffüllen und ab zur Krone. Inliner-Runde. Jetzt merke ich auch schon meine Oberschenkel und lasse es ruhig angehen, es soll ja eine Ausdauerrunde werden. Dabei hilft meine Playlist und alle 12,5 km eine Trinkpause. Es ist heiß und sonnig.

Fighting The World - Manowar
Sin City - ACDC
Give me all your love tonight - Whitesnake
Twisted Truth - Pestilence
One And Only - Queensrÿche
Future World - Pretty Maids
Achilles, Agony, and Ecstasy in Eight - Manowar
Death Alley Drive - Rainbow
Heartwork - Carcass
Gutter Ballet - Savatage
Territory - Sepultura
Hollowman - Entombed
Let The Good Times Roll - Yngwie J. Malmsteen
Down with the sickness - Disturbed
For Those About To Rock - ACDC
Inside four walls - Nevermore
Black Ice - ACDC
Live for this - Hatebreed
Serenity in Fire - Kataklysm
death in fire - Amon Amarth

Bei aufmerksamem Zuhören fällt mir allerdings auf, dass einige Tracks, doch tendenziell weniger melodiös sind – ich mag die Shouter nicht so, sondern lieber die Schreihälse und wenn der Heavy Metal so wagnerianisch pompös daher kommt, Old School eben. Ach, so 47,7 km, 1:58, 2500 kcal.
Kleine Pause, in der ich 1-2-sports Karten verteile (unsere Zielgruppe trainiert an der Krone).

Und als Finale noch 8 km Laufen, was ich fast wie in Hypnose absolviere und wozu ich meinen iPod einfach auf volles Brett drehe. Und hier die Playlist:

deadly sinners - 3 Inches Of Blood
She Likes Rock 'N Roll - ACDC
Unlaech the basterds - Municipal Waste
Baby Please Don't Go - ACDC
Psychosocial - Slipknot
Straight for the Heart - Whitesnake
Stargazers - Nightwish
Hell Ain't A Bad Place To Be - ACDC
At The End Of The Rainbow - Hammerfall
Avenida Revolucion - Chickenfoot
Bad Boy Boogie - ACDC

So noch mal 48:45, 657 kcal. Ich bin so alle, bei jeder schneller Beinbewegung meldet sich ein kleiner Krampf. Zur Entspannung noch 50 1-2-sports Karten ind die Autotüren geklemmt oder den Leutern mit dem Spruch: „Hier wird jeder besser!“ zugesteckt. Ich bezweifele zwar, dass sie mir glauben, da ich völlig fertig aussehe und wie auf Eiern laufe – aber ich fühle mich großartig.


****************************


Kante geben – I

Der Wetterbericht sagt eitel Sonnenschein voraus, momentan sind es aber noch gefühlte 2° C. Ich packe mich in mein vollständiges Vereinsdress – is toll, dann grüßen Dich laufend irgendwelche MitsportlerInnen, da das Weltraumjogger-Dress schon recht grell ist.

Es ist die Jungfernfahrt mit meinem Tri-Racer diese Saison. Ich bion noch keine 10 m gefahren – der Tacho geht nicht. Mist. Da bin ich echt pingelig, Material muss perfekt funzen. Also Rad noch mal hoch tragen und Magnetsensor tauschen. Besser, Det Training kann losgehen. Nach 2 km merke ich, dass die Schaltung hakelt, sie schaltet nicht auf den kleinen Kranz zurück - *unartikuliertes Knurren*. Ich bin leider noch nicht versiert in Fahrradschaltungstechnik und frage bei der Einfahrt zur Krone ein paar andere Biker, ob Sie Bescheid wüssten. „Ja, na musste hier drehn, dat dit unter Spannung steht.“ Ich versuche mein Glück, aber nada. Egal eine kleine Runde reicht ja, Ich versuche zu schalten, indem ich direkt am Bowdenzug ziehe. Jeht doch. Von links hinten – da wo überholt wird - die gönnerhafte Stimme eines Besitzers eines gut gewarteten Renners: „Na, det sieht ja sehr dynamisch aus.“ „Ich habe Probleme mit meiner Schaltung,“ rechtfertige ich mich. „Det sieht man.“ – Ich bin bedient und beschließe wie folgt: Google „Einstellen von Kettenschaltung.“ - wenn man nicht alles selbst macht.

Mein innerer Zen gewinnt die Oberhand – Ommh. Ich beschließe eine flache Runde zu fahren, also Berlins einzigen Hügel auszulassen und nach etwa 12 km bin ich auf der Königstrasse in Wannsee, wenig Verkehr, ich fahre selbstverständlich auf der Strasse und nicht auf dem Radweg – mein Racer ist zu sensibel für Radwege. Mein Adrenalinpegel steht auf Sport und hat den Level erreicht, wo diese positive Aggression, dieser Kampfeswille da ist. Da kommts: Hinter mir hupt einer und fährt dicht an mir vorbei. Wie immer erschrecke ich dabei. Adrenalin sei Dank, schreie ihm etwas nicht zitierbares hinterher, was andere dann auch in die Tat umgesetzt haben. – An der Ampel Tür des KFZ auf, rechter Arm kurz und knackig rein. Tür zu und weiter fahren. – Das ist nicht meine Art. Aber bei Lichte betrachtet, schauen wir uns doch einmal genau den Tatbestand an:

1. Ein Sportler nutzt die Straße als Trainingsstrecke – es ist wenig Verkehr – also wird objektiv niemand gestört oder behindert (§1, (2) Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird. – Die weiteren Ausführungen sind Erbsenzählerei.
2. Sportler verschmutzen kaum die Umwelt.
3. Sportler tun etwas für Ihre Gesundheit und entlasten somit das Gemeinwesen.
4. Sportler tragen mit ihren publikumswirksamen Großveranstaltungen zur Förderung des Tourismus bei.
5. Ein Autofahrer, der sich nur aus Prinzip gestört fühlt, begeht ohne Not den Tatbestand der Nötigung (überflüssiges Hupen), anstatt locker zu überholen. Ich fahre auch Auto und käme nie auf die Idee zu hupen, statt zu handeln. – Wo Prinzipienreiter meines Erachtens an allem Schuld sind, was je auf der Welt falsch läuft – in Deutschland am Dritten Reich, der DDR und überhaupt. Cool oder therapeutische Behandlung!
6. Offensichtlich befindet sich dieses niedere Subjekt auf einem inferioren emotionalen Entwicklungsstand – Sub-Autoprekariat eben. Soziales Verhalten und Solidarität zeugen von evolutionärer Reife – Sportler am Steuer sind rücksichtsvoll. Autofahrer glänzen ja nicht wirklich durch Solidarität sondern jeder andere Verkehrsteilnehmer ist für sie ein Feind.

„Mann, schneller.“, „Eh Du A*.“ „Diese Sch* Radfahrer.“
7. Wie kommt also dieses umweltverschmutzende, sozial derangierte Element dazu, sich in dieser unhöflichen, unverschämten, jede Erziehung und Bildung vermissen lassenden Weise zu benehmen und was wünsche ich ihm? – Ganz einfach: 5 € je Liter Benzin. Da Sportler in der Regel im Leben erfolgreicher sind und intelligenter (das ist wissenschaftlich belegt), werden wir dann locker, wenn es denn sein muss, voll tanken können – die Vertreter der Gattung Sub-Autoprekariat aber nicht. Mitleid heischend werden sie an der Einfahrt der Tankstelle sitzen und Süchtigen gleich, um 1 € betteln, um mal wieder fahren zu dürfen – „Hasse man Euro für Benzin.“

Mit 29 km ist diese Radrunde nunmehr erledigt und weiter geht’s.
Schnell nach oben, iPod geholt, Knieschützer, Inliner, Laufschuhe, ab in den Smart – sorry – und zur Krone gefahren. Und jetzt zwei volle Runden skaten ca. 26 km – auch ein erstes Training diese Saison – es ist super. Die Krone ist eine wunderbare Strecke, meine Playlist passt, die Rollen rollen, die Sonne scheint – 1-2-sports ;-)

Samarithan - Candlemass
Overkill - Motörhead
United Forces - S.O.D
Hammerhead - Flotsam And Jetsam
Welcome To Hell - Venom
Heavy Metal Thunder - Saxon
Surf Nicaragua - Sacred Reich
American Women - Krokus
Caught In A Mosh - Anthrax
Balls To The Wall - Accept
Voracious Souls - Deathangle
Into The Pit - Testament
We're Not Gonna Take It - Twisted Sister
Agent Orange - Sodom
Come To The Sabbath - Mercyful Fate

Und nun der Abschluss. Ich schwitze, spüre meine Oberschenkel und jetzt noch mal die den einen Teil der Krone laufen. 8 km. Meine Beine sind wie Pudding, aber irgendwie bin ich recht follt zu Gange. Muss am zweiten Teil der Playlist liegen.

Cum On Feel The Noise - Quiet Riot
Maze Of Torment - Morbid Angle
Cenoteph - Bolt Thrower
You've Got Another Thing Comin' - Judas Priest
Alisson Hell - Annihilator
Peace Sells - Megadeth
Future World - Helloween
The Hunter - Iced Earth
Mouth For War - Pantera
Still Of The Night – Withesnake

… was ein schönes Koppeltraining – ab und zu muss ich mir einfach die Kante geben – Yeah.


**********************************

17. Kondius Berliner Marathonstaffel auf dem Flughafen Tempelhof – 15. November 2009

Klasse, wir hatten es trotz einiger Widrigkeiten geschafft, 2 Staffel Teams für 1-2-sports an den Start zu kriegen, zusätzlich zu den zahlreichen Läufern aus der Community, die für andere Teams gestartet sind.

Früh genug auf dem Gelände, um unseren Teams einen guten Platz zu sichern, war ch zunächst glücklich, dass uns richtig gutes Wetter diesen 15. November begrüßte, wo es ja erst nicht so ausgesehen hatte.

Das Gelände des Flughafens Tempelhof ist schon eine grandiose Kulisse. Die Wechselzone war in dem Hangar 6 unter gebracht, so dass der Laufkurs teilweise durch das Gebäude und dann unter dem Vordach des Flughafengebäudes lang führte, wo damals Flugzeuge standen. Erinnert mich an meine Kindheit und die großen Flieger...

Ich hatte eine super Laune und spürte die Aufregung, die ich vor jedem Wettkampf habe, egal wie wichtig er ist oder nicht. Wenn dann noch das Gelände so einmalig ist, dann kann es nur ein Highlight werden.

Langsam trudelten dann auch die Teamkamaraden ein, es konnte losgehen.

Angetreten sind hier 2 Teams mit ganz unterschiedlichem Trainingsstand. Auf der einen Seite mein Team, die etwas weniger trainierten Herren, die mehr vorm PC sitzen, als auf der Piste zu laufen, auf der anderen Seite eine gemischte, aber durchtrainierte Staffel ambitionierter 1-2-SportlerInnen. Das würde ein harter Kampf.
Es wurde ein harter Kampf.

Startschuss. Für uns rennt Christian los, der Einzige, der auch untrainiert locker mit einem Pace von unter 4:30 (rockphan halt ;.) losdüst, bei Team 2 Alexander, ein sehr ambitionierter, der fleißig nach einem Trainingsplan von Vic-Systems trainiert und 2009 schon über 2.600 km gelaufen ist. Mit einer Minute kommt Christian ins Ziel, übergibt an Philipp, der dann allerdings unseren Vorsprung gegen Le Palmier gnadenlos abgeben muss. Deutlich zurückgeworfen schlägt sich für uns Christopher G., der, Nikotin sei Dank, gegen die ausgeruhte Cindy keine Sonne sieht. Ich stehe in der Wechselzone nd warte. Toll, ich freue mich, als Cindy endlich einrauscht, aber wo bleibt Herr G. ? Waltraut legt einen vor. Ich warte. Ich bleibe völlig cool, schon aus Imagegründen. Trotzdem. Hallo Christopher…. Na endlich. Ich spurte los. Dass schaffe ich nie, Waltraut liegt gefühlte Lichtjahre vor mir. Und, sehe ich richtig, da ist ja eine Steigung, also 0,5% aber … prophezeite ich nicht 0 Höhenmeter? Und Wind bläst über das Gelände. Egal, der Kurs ist genial, nach 1.500 m bin ich noch völlig ausgeruht – sagenhaft. Dann auf die lange Gerade der Landebahn, gefühlte 5 Windstärken im Gesicht und Waltraut irgendwo am Horizont. Beinchen, denk ich mir, jetzt rennt. Kurz vor dem Ende der ersten Runde, in der Einlaufschneise zum Hangar, Waltraut. Ich spüre die Chance die Ehre der Untrainierten wieder herzustellen und gebe alles. Am Ende des Vordachs, endlich: Tschüß Waltraut. So det Ding sieht jut aus. Mit fast-aber-nicht-ganz-Bestzeit über 10 km in diesem Jahr 51:34 übergebe ich an Christopher S, dem die Zielläuferin des trainierten Teams Karin (Danke Schatz) mir zu Liebe den Vortritt lässt – Die rockphans unter den 1-2-sportlern haben das Teil nach Hause gerockt.

Begeisterung auch bei den Teams der Louise-Henriette-Schule unter ihrem Ober-Lehrer Volker haben bei der Jugendstaffel glatt den 3ten Platz gemacht. 1-2-sports leistet aktive Jugendarbeit.
Nächstes Jahr werden wohl alle wieder dabei sein.

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(hh:mm:ss)
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08/04/2018
9.24
1:45:00
496
19/11/2017
0
0:40:00
253
15/11/2017
0
0:10:00
63
14/11/2017
0
0:20:00
126
13/11/2017
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